Wer im Handbikesport stets auf dem neuesten Stand bleiben möchte, verfolgt nicht nur die sportlichen Entwicklungen, sondern auch die wachsende Berichterstattung zu internationalen Rennen und technischen Innovationen. Ergänzend lohnt sich ein Blick auf die Wettanbieter News bei Wettanbieter.org, wo regelmäßig aktuelle Updates aus der Welt der Sportwetten und Markttrends erscheinen.
Der Rennkalender im Handbikesport hat einige feste Größen. Traditionell startet die Saison am 1. Mai mit dem Radklassiker Eschborn-Frankfurt, bei dem rund 30 Handbiker gemeinsam mit über 8000 Radfahrenden durch die Frankfurter Innenstadt und den vorderen Taunus rollen. Auf knapp 40 Kilometern ist das jedes Jahr ein echtes Highlight – Inklusion pur, wie viele Teilnehmer immer wieder betonen.
Im Sommer folgen dann Events wie die Cyclassics in Hamburg oder der Fränkische Schweiz-Marathon. Diese Rennen ziehen jährlich eine bunte Mischung aus Top-Athleten, Hobbyfahrern und Neulingen an. Wer es richtig ernst meint, bereitet sich auf die Paracycling-Weltmeisterschaften vor, die jährlich an wechselnden Austragungsorten stattfinden und zum absoluten Saisonhöhepunkt zählen.
Bei den Rennhandbikes geht der Trend klar Richtung Leichtbau und Aerodynamik. Hersteller wie Schmicking setzen auf Carbon und Hydroforming-Verfahren, die ursprünglich aus der Luft- und Raumfahrt stammen. Moderne Race Bikes kommen mit einem extrem tiefen Schwerpunkt und einer besonders flachen Liegeposition daher. Elektronische Schaltungen, die synchronisiert und individuell auf den Fahrer abgestimmt werden, gehören mittlerweile zum Standard im Wettkampfbereich.
Auch bei den Alltags-Handbikes hat sich einiges getan. Hersteller wie Stricker bieten Modellreihen mit Elektromotor-Unterstützung und modernem Design an. Gerade für Einsteiger oder Fahrer, die längere Strecken zurücklegen wollen, sind E-Handbikes eine interessante Option. Die Akkutechnologie macht stetig Fortschritte – leichtere Akkus mit höherer Reichweite sind keine Seltenheit mehr.
Im Paracycling sorgt das Klassifizierungssystem dafür, dass Athleten mit unterschiedlichen Einschränkungen faire Wettkampfbedingungen vorfinden. Bei den Handbike-Wettbewerben gibt es fünf Leistungsklassen von H1 bis H5, wobei H1 die stärkste Einschränkung bedeutet. Neben Einzelzeitfahren und Straßenrennen gehören auch Staffelwettbewerbe zum Programm – packende Rennen, die regelmäßig für Spannung sorgen.
Die NHC-Rennserie (National Handbike Circuit) bildet in Deutschland das Rückgrat des nationalen Rennkalenders. Hier sammeln Athleten über die Saison Punkte, um am Ende den NHC-Champion zu küren. Die Rennen finden an verschiedenen Standorten statt – von Ulm über Duisburg bis hin zu den großen Stadtmarathons.
Neben dem Spitzensport wächst auch das Breitensportangebot. Der Deutsche Rollstuhl-Sportverband veranstaltet regelmäßig Handbike-Challenges für Kinder und Jugendliche, bei denen Fahrsicherheit und der sichere Umgang im Straßenverkehr trainiert werden. Solche Angebote sind wichtig, um Nachwuchs für den Sport zu begeistern.
Für alle, die den Einstieg wagen möchten: Viele Vereine bieten mittlerweile Schnupperkurse an. Das Schöne am Handbiken ist ja, dass es keine großen Vorkenntnisse erfordert. Eine Fahrradtour mit Familie oder Freunden, ein Marathon oder einfach mehr Mobilität im Alltag – mit dem Handbike ist vieles möglich.
Ob NHC-Rennserie, internationale Weltcups oder das Training in der heimischen Umgebung – der Handbikesport bietet für jeden etwas. Wir halten euch hier auf dem Laufenden, sobald es Neuigkeiten aus der Szene gibt.