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Trainingslauf von paralympischen Handbikern in Hamburger City begeistert die Passanten

BUK „Bewegung verbindet“ heißt ein Motto des Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhauses Hamburg (BUKH), mit dem für ein besseres Miteinander von behinderten und nicht-behinderten Menschen geworben wird. Wie sehr dieser Slogan den Tatsachen entspricht, war am Vormittag des 23. April in der Hamburger City zu bestaunen. Spontan blieben viele Passanten an der Einkaufsmeile Mönckebergstraße stehen und spendeten der Trainingsgruppe von Hamburgs Sportlerin des Jahres, der Handbikerin Dorothee Vieth, spontan begeistert Applaus.

Kurz zuvor wurden die zweimalige Medaillengewinnerin bei den Paralympics in Peking und ihre Mitstreiter, Torben Bröer, Stefan Lange, Bernd Jeffré und Jörn Kreinberg, von Hamburgs Sport- und Kultursenatorin Karin von Welck sowie dem BUKH-Vorstandsvorsitzenden Rainer Prestin mit den besten Wünschen auf ihren Schaulauf quer durch die Hansestadt bis in die Bergedorfer Spezialklinik geschickt. Immer wieder blieben die Menschen unterwegs stehen und feuerten die Sportler an. „Das war richtig toll, so könnte es gerne jeden Tag laufen“, zeigte sich Dorothee Vieth von der Tour mit Polizeieskorte begeistert.

Bei allem Spaß kam aber auch die ernsthafte Botschaft nicht zu kurz. „Hochleistungssport und Hochleistungsmedizin gehören im Sport der Menschen mit Behinderung eng zusammen. Ohne die exzellente medizinische Versorgung nach einem Unfall und die angeschlossene Rehabilitation mit Sport wären diese Leistungen, die Sportler mit Behinderung heute zeigen, kaum denkbar“, betonte Dorothee Vieth die große Bedeutung des Sports während und nach der Rehabilitation. Im BUKH, das sich den Slogan „Spitzenmedizin menschlich“ auf die Fahnen geschrieben hat, wird dem mit einem konkurrenzlos vielseitigen Sportangebot für verunfallte Patienten selbstverständlich Rechnung getragen.

Und natürlich sind die Handbiker um Frau Vieth auch beim großen Hanse-Marathon am 26. April wieder am Start. Für Hamburgs Sportlerin des Jahres eine Selbstverständlichkeit, da sie immerhin eine tolle Serie zu verteidigen hat – in den letzten drei Jahren schaffte sie es jeweils aufs Siegertreppchen.


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