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Team SopurSunrise Medical Malsch, 30. April 2009 – Gute Platzierungen und zwei Aufsehen erregende Rekorde – die Renn-Saison 2009 hat für die Handbiker vom badischen Team SOPUR schon nach wenigen Wochen vielversprechend begonnen. Und dieses Jahr verspricht besonders spannend zu werden. Denn die Konkurrenz wächst und das sportliche Niveau der Fahrer steigt. Doch die Athleten auf drei Rädern sind bestens vorbereitet. Die Jagd ist in vollem Gange.

Die ersten Punkte für die neue Handbike-Saison 2009 holten sich die Athleten des Team SOPUR Anfang März im arabischen Al Ain. Kaum zurück starteten sie nur wenige Wochen später bei den ersten Rennen in Europa. Und immer waren die Team SOPUR-Sportler auf drei Rädern unter den ersten vier beim Zieleinlauf. Geradezu spektakulär war dann der Team-Erfolg beim 24-Stunden-Rennen in Sebring, Florida. Dort fuhr Dr. Thomas Lange einen neuen 24-Stunden-Rekord heraus, der sogar ins Guiness-Buch der Rekorde aufgenommen wurde. Im italienischen Padua ließen die Rollstuhlsportler es dann am vergangenen Wochenende ein weiteres Mal so richtig krachen: Platz 1 für Christoph Etzlstorfer und Platz 2 für Torben Bröer. Doch das war dem Team SOPUR noch nicht genug. Bei diesem Rennen unter idealen Bahnbedingungen stellte Etzlstorfer auch noch einen neuen Marathonrekord mit der unglaublichen Zeit von 1:17:56 auf. Für Bröer war dies eine interessante Lehrstunde in Sachen Routine und Technik, konnte er doch im Windschatten seines Teamkollegen noch so einiges für seinen eigenen Stil dazu gewinnen. „Den Saisonauftakt haben wir mit Bravour gemeistert“, freut sich Team-Manager Errol Marklein. „Natürlich haben wir dabei immer ein Auge auf die Konkurrenz. Es kommen ja noch so einige Veranstaltungen, wobei wir natürlich den HCT-Rennen große Beachtung schenken werden.“ Die Sportler aus dem Team SOPUR haben sich über den gesamten Winter hinweg nicht etwa auf ihren Lorbeeren aus der vergangenen Rennsaison ausgeruht. Vielmehr verbesserten die Handbiker in den verschiedenen Trainingslagern ihre Kondition, probten gemeinsam neue Strategien und feilten an ihrer Technik. „Kondition und Technik stimmen bei uns, jetzt steigen wir voll in die Saison ein“, erklärt Marklein. „Das Niveau der Handbiker und die Qualität der Rennen insgesamt hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Um uns wie gewohnt auf diesem Parkett zu behaupten, bauen wir nach wie vor auf gutes Teamwork, welches die Podiumsplätze ausmachen wird“, resümiert Marklein.

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