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Unter der Schirmherrschaft von Sportsenatorin Prof. Dr. Karin von Welck hat der Behinderten- und Rehabilitations- Sportverband Hamburg (BRSH) eine Kampagne ins Leben gerufen, die auf den Sport für Menschen mit Behinderung aufmerksam machen, Interesse wecken und zum Mitmachen aktivieren soll. Die in der Kampagne vorgestellten Sportler betreiben Sport auf allerhöchstem Niveau. Sie sind Werbeträger für den Sport mit Handicap und beweisen, dass eine Behinderung Spitzenleistungen nicht ausschließt. Von diesen Athletinnen und Athleten soll eine Signalwirkung ausgehen, sich auch mit einer Behinderung sportlich zu betätigen. Den Erlös aus den Sponsoreneinnahmen wird der BRSH für die nachhaltige Entwicklung des Sports für Menschen mit Behinderung einsetzen.

Partnerschaftlich arbeiten der Deutsche Rollstuhl-Sportverband e.V. mit dem Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg als Partner des Sports zusammen, um Mobilität zu fördern und für die sportliche Betätigung zu motivieren. Sport spielt im Rehabilitationskonzept für querschnitt-gelähmte oder auf den Rollstuhl angewiesene Personen eine große Rolle. Sport hilft mobil zu bleiben und nach einem Unfall einen erfolgreichen Start in ein neues Leben zu finden. Der Leistungssport ist dabei Signalgeber und Vorbild. Die Kampagnenbilder von Simone Kues (Rollstuhlbasketball), Dorothee Vieth (Handbike), Torben Bröer (Handbike) und Matthias Koch werden im Magazin Sport und Mobilität mit Rollstuhl als Poster veröffentlicht. Alle Bilder und weitere Informationen zur Kampagne, die von den pro bono arbeitenden Agenturen Pilot und red rabbit entwickelt wurden, stehen auf der Homepage des BRS Hamburg (www.BRS-Hamburg.de) als Download oder im Folgenden zur Verfügung:

Dorothee Vieth  -  Torben Bröer  -  Simone Kues - Matthias Koch

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